PDF/EPUB Name und Notwendigkeit suhrkamp taschenbuch wissenschaft ☆ papercuts.co

Broschiertes BuchKripkes bahnbrechende Untersuchung Name und Notwendigkeit markiert einen Wendepunkt in der philosophischen Theorie der Eigennamen In kritischer Auseinandersetzung mit der klassischen Theorie der Eigennamen entwickelt Kripke seine berühmte Alternative die kausale Namentheorie Sie besagt daß der Bezug die Referenz eines Namens zunächst in einer Art Taufe festgelegt wird und dann in der Kommunikationsgemeinschaft tradiert wird Dabei wird die Beschreibung die bei der Festlegung der Referenz noch eine Rolle gespielt hat irrelevant so daß der Name selbst keinen semantischen Sinn hat Namen sind im Gegensatz zu Beschreibungen sogenannte starre Bezeichnungsausdrücke Designatoren die wenn einmal festgelegt denselben Gegenstand in allen möglichen Welten bezeichnen Daraus ergibt sich die Verbindung zum zweiten Thema der Untersuchung der NotwendigkeitBroschiertes BuchKripkes bahnbrechende Untersuchung Name und Notwendigkeit markiert einen Wendepunkt in der philosophischen Theorie der Eigennamen In kritischer Auseinandersetzung mit der klassischen Theorie der Eigennamen entwickelt Kripke seine berühmte Alternative die kausale Namentheorie Sie besagt daß der Bezug die Referenz eines Namens zunächst in einer Art Taufe festgelegt wird und dann in der Kommunikationsgemeinschaft tradiert wird Dabei wird die Beschreibung die bei der Festlegung der Referenz noch eine Rolle gespielt hat irrelevant so daß der Name selbst keinen semantischen Sinn hat Namen sind im Gegensatz zu Beschreibungen sogenannte starre Bezeichnungsausdrücke Designatoren die wenn einmal festgelegt denselben Gegenstand in allen möglichen Welten bezeichnen Daraus ergibt sich die Verbindung zum zweiten Thema der Untersuchung der NotwendigkeitBroschiertes BuchKripkes bahnbrechende Untersuchung Name und Notwendigkeit markiert einen Wendepunkt in der philosophischen Theorie der Eigennamen In kritischer Auseinandersetzung mit der klassischen Theorie der Eigennamen entwickelt Kripke seine berühmte Alternative die kausale Namentheorie Sie besagt daß der Bezug die Referenz eines Namens zunächst in einer Art Taufe festgelegt wird und dann in der Kommunikationsgemeinschaft tradiert wird Dabei wird die Beschreibung die bei der Festlegung der Referenz noch eine Rolle gespielt hat irrelevant so daß der Name selbst keinen semantischen Sinn hat Namen sind im Gegensatz zu Beschreibungen sogenannte starre Bezeichnungsausdrücke Designatoren die wenn einmal festgelegt denselben Gegenstand in allen möglichen Welten bezeichnen Daraus ergibt sich die Verbindung zum zweiten Thema der Untersuchung der Notwendigkeit


3 thoughts on “Name und Notwendigkeit suhrkamp taschenbuch wissenschaft

  1. says:

    Ich möchte mich auf die rein sprachphilosophischen Aspekte konzentrieren und daher nicht auf solche der Identitätstheorie eingehenDas eine sind Kripkes modallogische Überlegungen wobei er danach strebt die Begriffe Apriorität Aposteriorität Notwendigkeit und Kontingenz zu klären Gerade die Frage ob in einer möglichen Welt etwas so und so hätte sein können ist stark abhängig von unserem Begriffsarsenal dieser Welt Eine mögliche Welt ist gegeben durch die deskriptiven Bedingungen die wir mit ihr verbinden Möglichkeiten aber sind immer nur in unserem Sprachsystem denkbar sodass sich der logische Raum freilich über gewisse angeblich notwendige oder auch kontingente Entitäten es ist möglich das hinwegsetzen kann damit wir in UNSERER Sprache überhaupt begreifen dass gewisse Wahrheiten vielleicht gar nicht a priori sondern empirisch und schon gar nicht notwendig sind und die möglichen Welten eben nicht dazu dienen könnensollten Räume zu durchleuchten die unserer Sprache bzw dem Sprachsystem nicht mehr inhärent sind weil damit weder Erkenntnis noch Sinn produziert wird Mögliche Welten schaffen also gedankliche Situationen so g kontrafaktische Situationen um innerhalb eines Rahmens der Möglichkeit gewisse Wahrheits oder Modalwerte auszuformulieren bzw sich klar zu machen ob wir nur von Wahrheiten sprechen oder überprüfen ob etwas notwendig oder kontingent nicht notwendig istSehr eng verwoben mit diesen Überlegungen sind Kripkes Gedanken zu Namen Fakt ist dass wenn wir modallogische Operationen durchführen wir innerhalb unseres Sprachsystems verfahren sodass gewisse Fragen gar nicht erst gestellt werden können dh wenn ich von einer möglichen Welt ausgehe in der Aristoteles kein antiker Philosoph sondern ein römischer Kaiser war dann haben wir ein semantisches Problem speziell ein referenzielles weil wir mit diesem Namen Aristoteles ja in dieser Welt etwas meinen dass sich weithin als starr erweist Dies gilt insbes für Eigennamen starre Designatoren die in möglichen Welten ihre Bedeutung nicht verlieren Das Problem ist nur eben die Bedeutung der NamenEigennamen in dieser Welt Wenn Dinge bezeichnet gekennzeichnet werden dann sind diese Kennzeichnungen die Merkmale die dieses Ding beschreiben bündeln sich solche Kennzeichnungen spricht man von Bündeltheorie Natürlich kann die nicht hinreichen wie Kripke kritisiert Wie oft kommt es in den einfachsten Fällen zu semantischen Verschiebungen? Was soll denn das Wesen tliche sein Putnam gibt in seinem Buch The Meaning of 'Meaning' einen Vektor dafür an wie Wortbedeutung erfasst werden kann vermittels semantischer Marker etc? Kripke meint Wichtige Eigenschaften eines Gegenstandes brauchen keine wesentlichen zu sein Er spielt auf das beliebte Gold Beispiel an dass ein Experte in der semantisch gemeinten arbeitsteiligen Gesellschaft Gold extensional bestimmen könnte für den Laien hingegen gewisse Eigenschaften wie Edelmetall Schmuck etc wichtiger sind und die Bedeutung des Wortes Gold ausmachenKripke kontert infolgedessen mit seiner kausalen Theorie der Eigennamen Alles beginnt mit einer Taufe und dann wird der Name von Glied zu Glied weitergegeben kausale Kette Zwar vermag sich die Kausal von der Bündeltheorie zu befreien weil erst einmal die Referenz nicht über Kennzeichnungen erfolgt jedoch hat sie zu viele Probleme Aussagen über nicht existierende Individuen und Gegensände s Moses Beispiel Außerdem was soll das bedeuten? Angenommen ich zeige dem Kind das das Sprechen lernt das ist ein Tisch ganz kausal woher weiß es denn dann was in Zukunft ein Tisch sein soll wenn man es ihm nicht irgendwie erklärt bzw das Wesen des Tisches beschreibt ich will an dieser Stelle gar nicht auf Normativität und Regelfolgen eingehen? Die Kausaltheorie legt zwar die Referenz von Name auf Gegenstand fest Taufe aber der Name selbst ist niemals bedeutungskonstitutiv es braucht mE notwendig eine Befüllung des Wortes Intensionen um es zu verstehen bzw begrifflich zu erfassen Das Kausalschema scheint mir nicht erklärungstauglichKripkes analytischer Beitrag hinsichtlich der Eigennamenproblematik bringt uns also insgesamt nicht vorwärts Seine modallogischen Überlegungen sind natürlich herausragend Was bleibt? Wir schaffen uns Probleme in möglichen Welten und können teilweise noch nicht einmal in dieser Welt mit Problemen umgehen Denn wie sagte Wittgenstein so schön Denn die philosophischen Probleme entstehen wenn die Sprache feiert 38 PU