Epochenschwellen und Epochenstrukturen im Diskurs der

Die in diesem Band diskutierten zentralen Themen sind die Funktion von Periodisierung im Kontext des sozialen Wissens die Innovationschancen welche sich für die Geschichtswissenschaft aus ihrem Selbstreflexivwerden in einer »Geschichte des historischen Bewußtseins« ergeben die Besonderheit von Forschungs und Darstellungsaufgaben der Literatur und Sprachhistorie Mit dem Versuch die pragmatisch sinnvollen Grenzen historiographischer Epochenkonstitution auszumachen greift diese Thematik auf ein auch politisch brisantes Diskussionsfeld über sie führt vor die Frage ob wir unsere Gegenwart als »Posthistoire« erfahren müssen ob für Kulturen außerhalb der europäisch nordamerikanischen Sphären Identitätskonstitution im Prozeß einer »Weltgeschichte« notwendig und förderlich seiAnstelle von Antworten mit universalem Problemlösungsanspruch bietet der Band eine Pluralität der Perspektiven unter denen der skizzierte Problembereich Gestalt gewinnt Diskulturalität der gesellschaftlichen und politischen Situationen auf die solche Fragen treffen die hier vertretenen Autoren kommen aus Brasilien Frankreich Jugoslawien Kanada Österreich den USA und Westdeutschland Komplementarität der Disziplinen die sich um erste Klärungen bemühen neben den philologischen Fächern Germanistik Romanistik Slawistik und Anglistik auch die Soziologie die Geisteswissenschaft die Archäologie schließlich Konfrontation von Theorie deren jeweilige Applikationsfelder noch längst nicht abgesteckt sind unter ihnen Systemtheorie Diskursanalyse KulturtypologieDie in diesem Band diskutierten zentralen Themen sind die Funktion von Periodisierung im Kontext des sozialen Wissens die Innovationschancen welche sich für die Geschichtswissenschaft aus ihrem Selbstreflexivwerden in einer »Geschichte des historischen Bewußtseins« ergeben die Besonderheit von Forschungs und Darstellungsaufgaben der Literatur und Sprachhistorie Mit dem Versuch die pragmatisch sinnvollen Grenzen historiographischer Epochenkonstitution auszumachen greift diese Thematik auf ein auch politisch brisantes Diskussionsfeld über sie führt vor die Frage ob wir unsere Gegenwart als »Posthistoire« erfahren müssen ob für Kulturen außerhalb der europäisch nordamerikanischen Sphären Identitätskonstitution im Prozeß einer »Weltgeschichte« notwendig und förderlich seiAnstelle von Antworten mit universalem Problemlösungsanspruch bietet der Band eine Pluralität der Perspektiven unter denen der skizzierte Problembereich Gestalt gewinnt Diskulturalität der gesellschaftlichen und politischen Situationen auf die solche Fragen treffen die hier vertretenen Autoren kommen aus Brasilien Frankreich Jugoslawien Kanada Österreich den USA und Westdeutschland Komplementarität der Disziplinen die sich um erste Klärungen bemühen neben den philologischen Fächern Germanistik Romanistik Slawistik und Anglistik auch die Soziologie die Geisteswissenschaft die Archäologie schließlich Konfrontation von Theorie deren jeweilige Applikationsfelder noch längst nicht abgesteckt sind unter ihnen Systemtheorie Diskursanalyse KulturtypologieDie in diesem Band diskutierten zentralen Themen sind die Funktion von Periodisierung im Kontext des sozialen Wissens die Innovationschancen welche sich für die Geschichtswissenschaft aus ihrem Selbstreflexivwerden in einer »Geschichte des historischen Bewußtseins« ergeben die Besonderheit von Forschungs und Darstellungsaufgaben der Literatur und Sprachhistorie Mit dem Versuch die pragmatisch sinnvollen Grenzen historiographischer Epochenkonstitution auszumachen greift diese Thematik auf ein auch politisch brisantes Diskussionsfeld über sie führt vor die Frage ob wir unsere Gegenwart als »Posthistoire« erfahren müssen ob für Kulturen außerhalb der europäisch nordamerikanischen Sphären Identitätskonstitution im Prozeß einer »Weltgeschichte« notwendig und förderlich seiAnstelle von Antworten mit universalem Problemlösungsanspruch bietet der Band eine Pluralität der Perspektiven unter denen der skizzierte Problembereich Gestalt gewinnt Diskulturalität der gesellschaftlichen und politischen Situationen auf die solche Fragen treffen die hier vertretenen Autoren kommen aus Brasilien Frankreich Jugoslawien Kanada Österreich den USA und Westdeutschland Komplementarität der Disziplinen die sich um erste Klärungen bemühen neben den philologischen Fächern Germanistik Romanistik Slawistik und Anglistik auch die Soziologie die Geisteswissenschaft die Archäologie schließlich Konfrontation von Theorie deren jeweilige Applikationsfelder noch längst nicht abgesteckt sind unter ihnen Systemtheorie Diskursanalyse Kulturtypologie